Chiropraktik und Osteopathie


Die Chiropraktik und die Osteopathie sind ähnliche, manuelle Therapieverfahren. Manuell heisst: Der Therapeut arbeitet mit den Händen. Hier werden Schmerzen, Blockaden und Einschränkungen in den Gelenkfunktionen diagnostiziert und behandelt. Die Osteopathie ist ein gezieltes ganzheitliches Behandlungskonzept, bei dem der ganze Körper berücksichtigt wird. Hier geht es um das Zusammenspiel der inneren Organe mit dem Bewegungsapparat, die mit den betroffenen Strukturen reflektorisch zusammenhängen. 
"Vorallem ist es notwendig, sich über den Zustand der Wirbel zu informieren, denn viele Krankheiten gehen von ihr aus"
(Hippocrates 460-370 vor Chr.)

Heilpraktiker Navid Khan


Massage

Komplexhomöopathie und Phytotherapie 

Die klassische Pflanzenheilkunde wird Phytotherapie genannt, hier werden verschiedene Pflanzen/Pflanzenstoffe in verschiedenen Formen verwendet; als Tee, Tinktur, Aufguss oder Extrakt usw. Circa 70.000 Pflanzenarten gibt es weltweit, die als Arzneimittel in der Medizin genutzt werden. Ob Blätter, Blüten, Hölzer, Früchte, Knospen, Samen, Stängel oder Wurzeln - die pflanzlichen Wirkstoffe stehen für die Behandlung ganz unterschiedlicher Beschwerden bereit.

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist eines der ältesten Therapieverfahren in der Medizin. Aus der Antike und dem Mittelalter haben uns vor allem arabische und chinesische Gelehrte einen reichhaltigen Arzneimittelschatz aus der Natur hinterlassen. Ich bin ein Experte auf meinem Gebiet. Aber ohne mein Team wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Ich liebe es, mit Gleichgesinnten zusammenzuarbeiten und mit meiner Leidenschaft und 
Kompetenz meine Ziele zu verwirklichen.

Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuss 

Die Dorn-Breuss-Therapie besteht aus zwei sich ergänzenden Therapien: der Breuss-Massage und der Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dorn. Im Mittelpunkt der  Behandlung  steht die Wirbelsäule, die verschiedene Aufgaben im Körper hat. Sie sorgt einerseits für den Halt, damit der Körper sich aufrichten kann, gleichzeitig aber auch für die nötige Beweglichkeit. Außerdem schützt sie das Rückenmark, das für die Funktionen des Körpers eine zentrale Rolle spielt. 
 
Durch einseitige Körperhaltung, Fehlbelastungen oder Traumen können sich Wirbelkörper verschieben und verschiedene Beschwerden verursachen. Der Therapeut kann diese minimalen Fehlstellungen fühlen und mit sanftem Druck korrigieren. Die Breuss-Massage ist eine tiefgreifende sanfte Rückenmassage, die Verspannungen löst und kleinere Blockierungen behebt. Durch vorsichtiges Dehnen werden die Bandscheiben entlastet. Dabei wird Johanniskrautöl verwendet, dem ein positiver Effekt auf  Nerven und Bandscheiben zugesprochen wird. Die gesamte Wirbelsäule vom Kreuzbein bis zu den Halswirbeln wird mit unterschiedlichen Grifftechniken behandelt, während sich der Patient entspannt.
Die Dorn-Behandlung ist eine sanfte Mobilisierung von Wirbeln und Gelenken. Wirbel- und Gelenkblockierungen werden festgestellt und mit sanftem Fingerdruck gezielt korrigiert. Im Gegensatz zu anderen Verfahren bei denen Gelenke ruckartig eingerenkt werden, werden bei der Dornmethode  Bänder, Sehen und Gelenke nicht belastet und Blockanden können sanft gelöst werden. Schwerpunkt der Methode ist die statische Wiederherstellung einer geraden aufrechten Wirbelsäule. Voraussetzung dafür ist eine waagrechte Beckenlage, was gleichlange Beine voraussetzt. Deswegen werden zuerst eventuelle Beinlängendifferenzen und ein möglicher Beckenschiefstand festgestellt und korrigiert.


Heilpraktikerin - Claudia Bruckner

Reflexzonentherapie

Die Fußreflexzonentherapie gehört zu den manuellen Therapieformen. Dabei werden die Füße als Mikrosystem verstanden, in dem der ganze Mensch abgebildet ist und individuell behandelt werden kann. Dabei steht immer der ganze Mensch im Mittelpunkt der Behandlung. 

Fußmassagen waren schon vor Jahrtausenden in Ägypten und im Orient üblich. In verschiedenen Kulturen wurde diese Methode zur Linderung von Beschwerden eingesetzt und besonders bei verschiedenen Indianerstämmen in Nord- und Mittelamerika über die Jahrhunderte bewahrt. Der amerikanische Arzt William Fitzgerald entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts eine Therapieform die er „Zonentherapie“ nannte. Mit diesen Grundlagen arbeitete die amerikanische Masseurin Eunice Ingham ab Beginn der 30er Jahre weiter. In den letzten Jahrzehnten wurde die Methode von Hanne Marquard zu einer zeitgemäßen Therapieform weiterentwickelt und in Deutschland sowie im Ausland weiterverbreitet. 

Bei der Behandlung liegt der Patient entspannt und zugedeckt auf einer Liege. Nach eingehender Befragung zu Beschwerden und Erkrankungen beginnt die Behandlung mit dem Sicht- und Tastbefund. Dabei achtet der Therapeut z.B. auf Veränderungen der Haut und der Statik des Fußes, auf empfindliche Stellen und auf die Beschaffenheit des Fußgewebes. Durch verschiedene Griff- und Massagetechniken kann individuell auf das Beschwerdebild eingegangen werden. Gleichzeitig werden dabei auftretende Reaktionen berücksichtigt. 

Eine Behandlungsserie besteht je nach Patient und Beschwerdebild aus 6-12 Sitzungen, die in der Regel 2-3mal pro Woche stattfinden. Eine Behandlung dauert jeweils ca. 30 Minuten im Anschluss sollte noch eine kurze Nachruhe eingehalten werden. 

Klassische Homöopathie

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Methode, die nicht nur die offensichtlichen Symptome einer Krankheit berücksichtigt, sondern den Menschen in seiner Ganzheit mit einer körperlichen, einer seelischen und einer geistigen Ebene betrachtet.In der Homöopathie ist jeder Patient einzigartig und Arzneimittel werden individuell für ihn ausgewählt. Dabei ist maßgeblich, wie der einzelne Patient seine Krankheit ausdrückt. So werden zum Beispiel nicht nur „Schmerzen“ als Symptom berücksichtigt, sondern, die Art wie sie sich anfühlen, wann sie auftreten, wohin sie ausstrahlen, was die Schmerzen verbessert oder verschlechtert und welche Begleiterscheinungen es sonst noch gibt.

Um alle diese notwendigen Informationen berücksichtigen zu können, steht am Beginn einer homöopathischen Behandlung ein ausführliches Gespräch, das je nach Beschwerden und persönlicher Situation vor allem bei chronischen Erkrankungen auch mal zwei Stunden und länger dauern kann. Dabei werden nicht nur die Aspekte der aktuell vorliegenden Erkrankung mit ihren Symptomen und Begleiterscheinungen besprochen, sondern unter anderem auch Ernährungsgewohnheiten, Schlafverhalten, persönliche Vorlieben und Abneigungen, Gemütssymptome und die Vorgeschichte. Dabei kann auch die Krankheitsentwicklung über lange Zeiträume berücksichtigt werden, was vor allem bei chronischen oder wiederkehrenden Erkrankungen wichtig ist.

Nachdem im Erstgespräch alle Informationen gesammelt wurden, erfolgt die Analyse und Aufarbeitung des Falls durch den Therapeuten. Aus dem Ergebnis wird dann das individuelle homöopathische Arzneimittel gewählt und ein Behandlungsplan erstellt. Im Verlauf der Behandlung ist es wichtig, dass der Patient alle Veränderungen genau beobachtet. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und gute Kommunikation zwischen Patient und Heilpraktiker ist wichtig, damit dieser den Behandlungsverlauf einschätzen und weitere Entscheidungen getroffen werden können.

Osteopathie


Osteopathie ist ein sanftes manuelles Therapieverfahren, das nicht nur den Bewegungsapparat, sondern auch Organe und andere Gewebe im Körper berücksichtigt. Durch lösen von Bewegungseinschränkungen und Blockaden wird der Körper zur Selbstheilung angeregt.


Osteopathie